Als ein vorläufiger Abschluß der kleinen Reihe soll jetzt ein kleiner NF-Verstärker entwickelt werden. Als Besonderheit soll dieser an 1,5V, also einer einzigen Batteriezelle, arbeiten können und einen 8W-Lautsprecher treiben. Obwohl inzwischen auch kleine Batterien z.B. für 3V oder 6V erhältlich sind, hat ein 1,5V-Betrieb auch Vorteile: Bei kleinen und mittleren Lautstärken ist der Wirkungsgrad höher und bei gleicher Größe hat eine 1,5V-Batterie immer eine erheblich größere Kapazität. Letzteres bedeutet, daß die Batterie bei gleicher Stromaufnahme länger hält, zudem sind 1,5V-Batterien oft wesentlich billiger und leichter erhältlich. Eine Alkali-Mangen-Lady-Zelle hat eine Kapazität von ca. 400mAh. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 10mA hält sie also 40 Stunden. Der rund 5x größere 9V-Block hält auch nicht länger, während eine Mignon-Zelle rund 4x so lange hält.
Diätkost
Viel Leistung kann man aus VCC=1,5V
Betriebsspannung natürlich nicht herausholen. Liegt z.B. die
Verstärkerausgangsspannung in Ruheposition bei ½VCC=0,75V,
so ist theoretisch eine maximale Aussteuerung bis aus ±0,75V möglich.
Durch die Sättigungsspannung der Transistoren sind jedoch nur ca.
±0,55V machbar. Da die Batteriespannung unter Belastung oder
durch Entladung auch noch reduziert wird, kann man mit rund Us=±0,4...0,5V
rechnen. Die Sinusleistung an 8W beträgt
dann P=Us²/2R=15mW. Dies hört sich nicht viel an,
ist jedoch für normale Zimmerlautstärke völlig ausreichend (Vorraussetzung:
Der Wirkungsgrad des Lautsprechers darf nicht zu schlecht sein)
und für Kopfhörer recht viel. Zum Vergleich: ein normaler,
kleiner Lautsprecher hat eine maximale Belastbarkeit von typisch
250..500mW, wobei die Verzerrungen dann schon reicht hoch sein
werden. Da nicht nur die Ausgangsspannung, sondern auch die
Ansteuerspannung jedes einzelnen Transistors durch die kleine
Betriebsspannung begrenzt wird, müssen für optimale Ausnutzung
von VCC die Ausgangstransistoren in Emitterschaltung
arbeiten. In sehr vielen NF-Leistungsverstärkern mit höherer
Betriebsspannung wird dagegen die bekanntere Gegentakt-Emitterfolgerschaltung
verwendet.
Der maximale Ausgangsstrom beträgt in unseren Fall ca. Is=Us/RL=62,5mA.
Wenn der Transistor eine Stromverstärkung von B=150 hat, dann
beträgt der maximale Basistrom IsB=Is/B=417µA.
Dies ist für einen Verstärkereingang recht viel, so das sich
eine 2. vorgeschaltete Transistorstufe empfiehlt. Auch können so
durch Gegenkopplung die Verzerrungen gegenüber einer Einzelstufe
reduziert werden. Als IC-Designer würde man wahrscheinlich sogar
3 oder 4 Stufen einsetzen, jedoch soll unsere diskrete Schaltung
möglichst einfach werden. Dafür hat man bei einer diskreten
Schaltung den Vorteil, an jeder Stufe sich den optimalen
Transistor ausuchen zu können.
Die größte Leistungsverstärkung erhält man durch eine
Emitterschaltung, während eine Basisschaltung nur eine
Spannungsverstärkung und ein Emitterfolger nur eine Strömverstärkung
liefert. Bei unserer kleinen Betriebsspannung hat der
Emitterfolger auch den Nachteil, daß die Ausgangsspannung immer
um UBE kleiner als die Eingangsspannung ist. Wenn man
nun unserer Emitterschaltung in der Endstufe einen Emitterfolger
direkt vorschalten wollte, so müßte die Eingangsspannung an der
Basis des Emitterfolgers bereits 2·UBE»1,4V betragen, was bei nicht mehr neuer
Batterie kaum möglich wäre. Günstiger ist es also zu der
Emitterschaltung in der Endstufe auch die Vorstufe in
Emitterschaltung auszuführen. Damit erschwert sich allerdings
die Gegenkopplung, da nun beide Stufe das Signal invertieren und
sich so insgesamt ein nicht-invertierender Verstärker ergibt. Für
eine Gegenkopplung ist aber immer eine Invertierung nötig.
Deshalb bietet es sich nun an entweder jede Stufe einzeln
gegenzukoppeln oder irgendeinen Ausweg zu suchen. Erstere Methode
ist für die Gesamtverzerrungen ungünstiger und erschwert auch
die Arbeitspunkteinstellung. Die Alternative ist deshalb die
bessere Wahl und kann durch einen sogenannten Differenzverstärker
aus zwei Transistoren realisiert werden. Dieser hat in etwa die
gleichen Eigenschaften wie eine Emitterschaltung, jedoch einen
invertierenden und einen nicht-invertierenden Eingang. Auch wird
die Arbeitspunkteinstellung wesentlich einfacher, da sich die
Basis-Emitter-Spannungen der beiden Transistoren kompensieren.
Grob würde sich dann folgendes Schalbild ergeben :

Bild 1 : Prinzipschaltbild des Verstärkers
Man erkannt unmittelbar den zweistufigen Aufbau und die
Gegenkopplung über den Spannungsteiler vom Ausgang zum rechten,
invertierenden Eingang. Einiges ist allerdings nur ansatzweise
vorhanden oder sogar in der realen Schaltung nicht machbar.
Kritisch ist vor allem die Zusamenschaltung der Basen der
Ausgangstransistoren. Der obere Transistor müßte ein
Basispotential von VCC-UBE erhalten und der
untere eines von UBE. Beides gleichzeitig ist aber nur
für einen sehr engen Betriebsspannungsbereich möglich. Schon
bei geringen Schwankungen würde sich der Ruhestrom stark ändern.
Auch der Kollektorwiderstand des Differenzverstärkers hat großen
Einfluß auf den Ruhestrom der Ausgangstransistoren. Bei zu großen
Ruheströmen würde die Batterie sehr schnell entladen werden und
bei zu kleinen wären die Verzerrungen zu hoch, günstig ist ein
Strom um 1mA.
Auch die Arbeitspunkteinstellung des Differenzverstärkers muß
in der Praxis noch optimiert werden, damit Temperaturschwankungen
und Versorgungsänderungen sich nicht zu stark auf die
Schaltungsfunktion auswirken. Da der maximale Basisstrom der
Endstufentransistoren bereits zu ca. 500µA berechnet wurde,
sollte der Differenzverstärker ebenfalls mit rund 1mA Ruhestrom
arbeiten. Eine reale Schaltung, welche diese Überlegungen berücksichtigt,
können Sie hier simulieren:

Bild 2 : Der fertige Verstärker in PSpice simuliert
Um die Kopplung zwischen den beiden Verstärkerstufen zu
verbessern, wurde ein Teil des Differenzverstärkers verdoppelt.
Dadurch erhöht sich zwar die Offsetspannung, jedoch ist dies
hier wegen der kapazitiven Kopplung unkritisch. Auch wurden die
Lastwiderstände durch einen sogenannten Stromspiegel mit pnp-Transistoren
ersetzt. Der Transistor Q4 stellt mit J1 den Ruhestrom des
Differenzverstärkers weigehend unabhängig von anderen Einflüssen
ein. Eine weitere Verbesserung würde der Einsatz einer
Stromquellen anstelle von R6 bringen, jedoch ist die Schaltung
bereits kompliziert genug. Für die Ruhestromeinstellung der
Endstufe müssen keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden,
da ein Ruhestrom von 1..2mA genügt und gewisse Schwankungen
toleriert werden können. Wenn der Stromspiegel ideal wäre, so würde
der Ausgangsruhestrom der 1. Stufe Null sein. Da dies aber z.B.
wegen der endlichen Stromverstärkung B nicht so ist, entsteht
ein gewisser Ruhestrom der in 1. Näherung proportional zu 1/B
ist. Diesen Strom verstärkt die Endstufe mit B, so daß der
Endstufenruhestrom insgesamt recht stabil ist. Es bleibt aber z.B.
eine geswisse Betriebsspannung- und Temperaturabhängigkeit.
Einen Abgleich könnte man vorsehen, indem man die Emitter der
Stromspiegelausgangstransistoren nicht direkt mit VCC
verbindet, sondern über einen Widerstand (z.B. je 22W). Schaltet man dann zwischen den Emittern
ein 100W-Poti mit Schleifer an VCC,
so kann man den Ruhestrom bequem einstellen. Alternativ kann man
auch ein 50W-Poti verwenden, dann ohne
die Widerstände.
Die Verstärkung mit Gegenkopplung wird durch R3 und R4 auf ca. V=5
eingestellt. Ohne diese Gegenkopplung wäre sie merklich höher.
Diese offene Verstärkung berechnet sich zu:
V » SDiff·RL·ß » ICDiff/UT·RL·ß
» 25
Man erkennt: selbst mit der 2. Stufe ist die Verstärkung nicht
allzu hoch. Ein gewisses Verbesserungspotential ergibt sich durch
erhöhen der Ruheströme. Ebenfalls leicht berechnen kann man den
Eingangswiderstand (ohne Gegenkopplung):
Rin » 2ß/SCDiff
» 2UT/ICDiff·ß
» 10kW
Durch die Gegenkopplung wird er noch erhöht (auf ca. 50kW), so daß in der Praxis R2 den
Gesamteingangswiderstand bestimmt.
Was man in der Simulation nicht immer bemerkt
Bei gegengekoppelten Verstärkern ist Schwingneigung oft ein
Thema. Hier jedoch weniger, da nur zwei Stufen vorhanden sind.
Die Millerkapazitäten sorgen für eine gewisse Sicherheit, sind
jedoch recht unkritisch. Wichtig und im Simulationsschaltbild
nicht eingezeichnet ist ein Abblockkondensator (z.B. 4,7µF) an VCC.
Sinnvoll ist er vor allem, wenn der Innenwiderstand der Batterie
recht hoch ist. Dies ist vor allem bei kleinen Batterien oder bei
fast endladener Batterie der Fall. In der Praxis war der Verstärker
sehr stabil, leichte HF-Schwingungen traten jedoch ohne
Abblockkondensator auf, wenn in Serie zur Batterie ein Ampère-Meter
mit langen Zuleitungen lag. Da ein realer Lautsprecher sich vor
allem bei hohen Frequenzen nicht wie ein reller 8W-Widerstand verhält, sondern induktiv ,
sollte man vom Verstärkerausgang nach Masse ein Serien-RC-Glied
(ca. 22W+10nF) schalten. Dieses sorgt
auch bei hohen Frequenzen für eine gewisse Mindestlast und
stabilisiert so zusätzlich den Verstärker. Sinnvoll ist das RC-Glied
auch deshalb, damit trotz Verwendung unterschiedlicher
Transistoren der Verstärker stabil bleibt. Kritisch bezüglich
Schwingneigung sind vor allen Transistoren mit hoher Stromverstärkung,
wenn diese auch andere Vorzüge haben (höherer
Eingangswiderstand und weniger Verzerrungen).
Nun einige Tips zum Aufbau
Kann man auch andere Transistoren verwenden?
Ja natürlich. Tatsächlich wurden die Typen BC549C (pnp-Transistoren),
BC559C (npnp-Transistoren) und BF245A (FET) eingesetzt. Wichtig
ist vor allem eine relativ hohe Stromverstärkung und niedrige Sättigungsspannung,
auch sollten die Typen in der kompletten Vorstufe einheitlich (aus
der selben Serie) sein. Der JFET sollte eine Schwellspannung
unter 1,5V haben. Deshalb wurde der A-Typ eingesetzt, ähnliche
Typen wären der BF244A oder BF256A.
Sollte man eine eigene Platine oder eine gefädelte
einsetzen?
Beides ist nicht kompliziert. Wenn man nur einen oder zwei Verstärker
aufbaut, ist man mit der Fädeltechnik natürlich schneller. Auch
können damit leicht kleine Änderungen oder Erweiterungen
vorgenommen werden.

Bild 3 : Aufbau des Verstärkers (Ausgangskondensator direkt
am Lautsprecher
Der Ruhestrom wurde bei voller Batterie (VCC=1,53V)
mit 6,5mA gemessen. Dieser höhere Wert geht voll auf die
Endstufe und liegt sicher an der höheren Stromverstärkung der
Endtransistoren als in der Simulation. Durch einen
Emitterwiderstand von 3,3W bei T8 kann
man ihn auf ca. 2mA reduzieren. Die Verstärkung wurde durch
Verringerung von R4 auf 560W auf V=8
erhöht.
Wie kann man den Verstärker möglichst klein aufbauen?
In SMD-Technik. Als Transistoren kann man dann die Typen BC849C/859C
einsetzen oder auch BC808-40/818-40 (geringere Sättigungsspannung,
günstig für die Endstufe). Relativ groß sind auch die
Kondensatoren, hier empfehlen sich SMD-Elkos mit geringer
Spannungsfestigkeit. Eine Größe von 15mmx30mmx3mm ist damit
sicher möglich. Platz kann zusätzlich auf Kosten der Baßwiedergabe
sparen, indem man die Koppelkondensatoren verkleinert. Kritisch
ist aber vor allem der Ausgangselko. Mit den gewählten 1000µF
erhält man eine untere Grenzfrequenz von 20Hz, was bereits sehr
gut ist. 470µF sind ebenfalls ohne weiteres möglich. Im eigenen
Aufbau wurden zwei 220µF-Elkos eingesetzt, da diese kompakter
waren als ein Einzelkondensator. Reserven hinsichtlich der
Kapazität bzw. der unteren Grenzfrequenz bestehen vor allem am
Eingang, da dieser recht hochohmig ist und hier eigentlich auch 4,7µF
völlig ausreichen.
Kann man den Verstärker auch für 3V einsetzen?
Dafür sind einige kleine Änderungen sinnvoll. Vor allem sollte
die Ausgangsruhespannung auf ca. 1,5V eingestellt werden, um den
Aussteuerbereich zu optimieren. Dazu kann man einen Widerstand
vom invertierenden Eingang nach Masse schalten. Außerdem sollte
man die Ausgangstransistoren verstärken, z.B. durch Einsatz der
Typen BC327-40 (pnp) bzw. BC337-40 (npn), welche für höhere Ströme
ausgelegt sind.
Kann man auch einen 4W-Lautsprecher
anschließen?
Ja, kaputt geht nichts. Eventuell sollte man jedoch die
Ausgangstransistoren verstärken, z.B. durch Einsatz der Typen BC327-40
bzw. BC337-40.
Kann man auch einen hochohmigen Kopfhöhrer anschließen?
Ja, bei sehr hochohmigen Typen geht die Leistung und damit die
Lautstärke deutlich zurück. Kopfhöhrer im 20..50W-Bereich sind aber sehr gut geeignet. Durch
die hochohmigere Last steigt die offene Verstärkung und die
Verzerrungen nehmen ab. Wenn man sehr kleine Batterien einsetzt,
macht es auch einen Sinn den Ruhestrom zu verringern, z.B. durch
Erhöhung von R6. Die kleinen In-Ohr-Kopfhörer haben oft eine
sehr mäßige Klangqualität, insbesondere die Baßwiedergabe ist
oft schlecht. Auch im Wirkungsgrad gibt es erhebliche
Unterschiede.
Wie kann man den Eingangswiderstand erhöhen?
Am besten durch Vorschalten eines Emitterfolgers. Kleine
Verbesserungen kann man aber auch durch Verdoppeln der Widerstände
R2 bis R4 erzielen.
Wie kann man die Ausgangsleistung erhöhen?
Durch Verringerung der Lastimpedanz (z.B. auch 4W) oder durch eine höhere Betriebsspannung
(z.B. 3V). Ebenfalls wichtig ist es den Wirkungsgrad des
Lautsprechers zu erhöhen, insbesondere sollte man die Baßwiedergabe
durch ein hohes Resonanzvolumen optimieren. Eine Methode die
Leistung zu Vervierfachen ist der Brückenbetrieb. Wenn die
Endstufentransistoren verstärkt werden ist dies bei unseren
Verstärker aufgrund des Differenzverstärkers sogar ohne zusätzliche
Phasenumkehrstufe möglich. Allerdings Verdoppelt sich der
Schaltungsaufwand, so daß man zuerst zu den anderen Methoden
greifen sollte.
Wie kann man die Klangqualität erhöhen?
Der Lautsprecher und seine Umgebung sind sicher wesentlich
kritischer als die meisten Modifikationen am Verstärker.
Optimieren kann man aber z.B. die untere Grenzfrequenz über die
Koppelkondensatoren. Auch könnte man die Ruheströme aller
Stufen erhöhen. Dies erhöht die Schleifenverstärkung und
dadurch den Klirrfaktor THD. Relativ bezüglich THD viel bringt
es auch R6 durch eine Transistorstromquelle zu ersetzen.
Womit kann man den Verstärker kombinieren?
Eine schöne Anwendung wäre ein Mittelwellenradio. Mit 1,5V-Betriebsspannung
kann man leicht einen verbesserten Detektorempfänger bauen. Auch
ein Audio-Testverstärker mit Kopfhörer wäre sinnvoll. Eine
Tastspitze könnte man mit dem Verstärkereingang verbinden und
über diese Spitze in andere NF-Schaltungen hineinhören, z.B.
die Signalstärke, Frequenz oder Verzerrungen abschätzen.
Sinnvoll für diese Anwendung ist ein den Eingangswiderstand per
Emitter- oder Source-Folger zu erhöhen. Natürlich muß man
nicht immer einen Lautsprecher oder Kopfhörer am Ausgang
anschließen. Läßt man die niederohmige Last weg, so steigt die
offene Verstärkung an und die Verzerrungen sinken deutlich. Dann
kann man den Verstärker auch problemlos als Vorverstärker für
Signale bis ca. 1MHz einsetzen (C4 bis C5 verringern). Wenn man
echte HF-Transistoren einsetzt, dann kann man sogar einen HF-Breitbandverstärker
(z.B. mit dem BF224/324) bis gut 100MHz realisieren. Für eine
geringe Rauschzahl sollte man dann den Rückkopplungsspannungsteiler
niederohmiger machen. Zu guter Letzt ist der Verstärker natürlich
auch dort einsetzbar, wo eigentlich gar keine hohen Anforderungen
gestellt werden, z.B. als Treiberverstärker für eine Sirene usw.
Link : Grundkurs Analogtechnik
| 1. Quo vadis Analogtechnik 2. Aller Anfang ist passiv und linear 3. Zeigerrechnung 4. Passive RC-Filter 5. Filter höherer Ordnung 6. Stromversorgung 7. Stromversorgung im Detail 8. Spannungsstabilisierung 9. Transistoren 10. Transistorkennlinien 12. Arbeitspunkteinstellung 13. Präzise Strom- und Spannungsquellen 14. Leitungen |
Zur Elektronik-Praxis
Gekürzt in ELEKTOR Heft 9/2000.
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Stand: Mai 20, 2000.